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www.bwb-tt.de SV Blau-Weiß v. 1920 Emden-Borssum e.V. – Tischtennisabteilung 09.07.2020

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BW Borssum Tischtennisabteilung

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Mi 11.03.2020:
Grand-Prix-Siege für Anamaria und Joost!
Bei Spiel und Sport Emden.


Anamaria und Joost die strahlenden Turniersieger!

Ein Bericht von Rainer und Fritz:

An diesem Wochenende war der Ostfriesland Grand Prix wieder zu Gast bei SuS und man kann sich immer wieder nur bei dem Ausrichter für diese viele Arbeit bedanken. Ein zweitägiges Turnier mit derart vielen Jugendklassen auf die Beine zu stellen, ist schon eine starke ehrenamtliche Leistung. Am Samstag starteten die Jüngsten "11". Von uns ging Nils Gottschlcih aussichstreich in's Rennen, was er auch bestätigte, denn er erreichte souverän das Finale. Hier traf er auf seinen ewigen Widersacher Dominik Paasch vom SV Warsingsfehn,welcher favorisiert war. Dieser Rolle wurde er auch gerecht denn Nils musste ihm beim 0:3 gratulieren. Nils muss mehr fighten, er muss mehr beißen, die Einstellung "ich verlier doch wieder" muss er einfach ablegen. Unser Rezan Shik-Ali kam bei seinem ersten Turnierstart in die Trostrunde und holte hier den 3. Platz.Bei den Mädels ging Anamaria Bosnjak als Favoritin in's Turnier, waren doch ihren ärgsten Gegnerinnen  um den Gesamtsieg aus Potshausen nicht am Satrt! So setzte sich dann Anamaria souverän bis zum Finale durch, wo sie auf Jessica Le (Larrelt) traf. Jessica zeigte eine sehr gute Leistung, indem sie mit ihrem Block- und Konterspiel Anamaria in den fünften Satz zwang. Hier konnte sich Anamaria dann knapp mit 11:9 (bei 9:9 Auszeit durch Fritz) durchsetzen. Durch diesen weiteren Turniersieg hat Anamaria auch jetzt sehr guten Chancen die Gesamtwertung der Grand-Prix-Serie für sich zu entscheiden. 
Sonntag haben sich Joost Klinke, Arne Irmer und Matwei Heinle bei der Jugend 15 versucht und auch wenn es vorrangig das Ziel ist, Erfahrungen zu sammeln, sollte doch am Ende auch ein erster Platz für einen unserer Jungs herausspringen. Arne und Joost waren in der Gruppenphase siegreich und holte mit zwei glatten Siegen den ersten Platz. In der KO-Phase hatte Arne das Pech gleich auf einen starken Spieler aus Holtrop zu treffen, dem er nach gutem Spiele leider 1:3 unterlag. Joost setzte sich ziemlich souverän bis zum Finale durch, wo er auf Leuschner (Warsingsfehn) traf. Auch hier ließ Joost nichts anbrennen und holte sich den Turniersieg. Ein Grand-Prix-Gesamtsieg ist für Joost jetzt in greifbarer Nähe gerückt.
Matwei, der als Anfänger schon in der Jugend 15 gemeldet werden musste, konnte allerdings nur wenig ausrichten, aber er hielt sich wacker und sammelte wichtige Erfahrungspunkte.
Am Nachmittag versuchten sich Silas Tempel, Rony Mohamad und Hozan Ali in der Jugend 18/A. Das Teilnehmerfeld ging bis in die 1700 QTTR-Punkte und entsprechend schwierig sollte es für sie werden. Hozan und Rony hatten in der Gruppenphase kaum eine Chance und waren direkt für die Trostrunde qualifiziert. Silas, der nur langsam warm wurde, gab ein Spiel ab, konnte aber auch eines gewinnen und sich somit für die Finalrunde qualifizieren.
In der Trostrunde spielte Rony gegen Tammo Kosubek und machte ihm das Leben wirklich schwer. Rony, der derzeit extrem angriffsstark ist, machte viele Punkte, aber leider auch noch viele Fehler, die ihm schließlich den Sieg kosteten. Auch Hozan, der danach gegen denselben Gegner ran musste, hatte keinen Erfolg. Er war zwar in der Lage, immer wieder Bälle zu spielen, auf die sein Gegner kein Mittel wusste, aber ebenso sehr fehlte ihm auch die Erfahrung die Konstanz zu halten.
Besser sah es für Silas aus. Der durfte zwar gegen den stärkeren Ole de Vries antreten, hatte aber das richtige Mittel gefunden, um sich gegen ihn zu behaupten. Deutlich mit 3:1 Sätzen  gewann er das Match. Auch im Halbfinale drehte Silas gegen Julian Ostwold auf und brillierte weiterhin, denn nach den ersten drei Sätze, gingen zwei an Silas. Sein Gegner konnte nur wenig ausrichten, blieb aber mutig. Erst im vierten Satz ließ Silas etwas nach und der fünfte Satz sollte die Entscheidung bringen. Silas war weiterhin in der Lage starke Bälle zu spielen: er suchte den Angriff, blockte blitzschnell und war auch sonst mit seinem Gegner auf Augenhöhe, doch am Ende reichte der Wille nicht ganz aus, um das Ding in trockene Tücher zu bringen. Schade eigentlich, aber dafür war es das ansehnlichste und spannendste Match des Nachmittages, was Silas für die Zukunft einiges erhoffen lässt.
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